Angebote zu "Orwells" (28 Treffer)

Kategorien

Shops

1984* - Nach dem Klassiker von George Orwell
17,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Im Staat Ozeanien: Die allmächtige Einheitspartei überwacht alles und jeden rund um die Uhr. Winston Smith arbeitet im Ministerium für Wahrheit. Er verfälscht die Geschichtsschreibung im Sinne des Regimes, schafft alternative Fakten und sorgt dafür, dass die Bürger alle Informationen als wahr empfinden. In Winston aber gärt es. Er kann sich der totalitären Herrschaft nicht länger kritiklos beugen, fängt an selbständig zu denken und führt heimlich Tagebuch. Winston verliebt sich in seine Kollegin Julia, mit der er Kontakt zum Widerstand im Untergrund aufnehmen möchte.George Orwells Roman 1984 von 1948 schien bei seiner Veröffentlichung ein Blick in eine weit entfernte Zukunft zu sein. Auch im realen Jahr 1984 bestand kaum Grund zur Sorge. Heute ist die Vision einer totalen (Daten-)Überwachung jedoch von erschreckender Aktualität.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Literatur und Überwachung. George Orwells 1984 ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Literatur und Überwachung. George Orwells 1984 vor dem Hintergrund der Machttheorie Foucaults ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
George Orwell
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

George Orwell war als Autor seiner Zeit voraus. Sein bekanntestes Werk, 1984, schrieb er 1948 und entwarf dort eine Gesellschaft, die durch ständige Überwachung durch den Big Brother terrorisiert wird. Wie Die Farm der Tiere in der Nachkriegszeit als eine Parabel auf die totalitären Systeme entworfen, hat es in Zeiten von Big Data nichts an Aktualität verloren. George Orwells Leben war dabei genauso modern wie seine Bücher. Er studierte in Eton, ging nach Burma, kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg, war überzeugter Gegner des Stalinismus und schlug sich als Journalist in den Slums von London durch.Mit diesem fein gezeichneten, klassisch-realistischen Comic setzen Sébastien Verdier und Pierre Christin dem Kultautor ein Denkmal. Illustrationen von Annie Goetzinger, Juanjo Guarnido, Enki Bilal, Manu Larcenet, Blutch und André Juillard stellen die einzelnen Werke Orwells vor.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
George Orwell
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

George Orwell war als Autor seiner Zeit voraus. Sein bekanntestes Werk, 1984, schrieb er 1948 und entwarf dort eine Gesellschaft, die durch ständige Überwachung durch den Big Brother terrorisiert wird. Wie Die Farm der Tiere in der Nachkriegszeit als eine Parabel auf die totalitären Systeme entworfen, hat es in Zeiten von Big Data nichts an Aktualität verloren. George Orwells Leben war dabei genauso modern wie seine Bücher. Er studierte in Eton, ging nach Burma, kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg, war überzeugter Gegner des Stalinismus und schlug sich als Journalist in den Slums von London durch.Mit diesem fein gezeichneten, klassisch-realistischen Comic setzen Sébastien Verdier und Pierre Christin dem Kultautor ein Denkmal. Illustrationen von Annie Goetzinger, Juanjo Guarnido, Enki Bilal, Manu Larcenet, Blutch und André Juillard stellen die einzelnen Werke Orwells vor.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Orwells Enkel
35,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Überwachung ist allgegenwärtig und bestimmt unseren Alltag. Dabei ist das Phänomen selbst schon alt, und alle früheren totalitären Staatsapparate haben sich dieser Kontrollmechanismen bedient. Nur hat sich die aktuelle Situation unter den Bedingungen der 'digitalen Revolution' dramatisch verändert und verschärft.Grund genug, danach zu fragen, wie in Literatur und Film im Anschluss an George Orwells foundation text "1984" die Thematik behandelt worden ist.Die meisten Beiträge dieses Sammelbandes gehen auf eine Tagung zurück, die die Herausgeberin und der Herausgeber in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen veranstaltet haben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Orwells Enkel
34,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Überwachung ist allgegenwärtig und bestimmt unseren Alltag. Dabei ist das Phänomen selbst schon alt, und alle früheren totalitären Staatsapparate haben sich dieser Kontrollmechanismen bedient. Nur hat sich die aktuelle Situation unter den Bedingungen der 'digitalen Revolution' dramatisch verändert und verschärft.Grund genug, danach zu fragen, wie in Literatur und Film im Anschluss an George Orwells foundation text "1984" die Thematik behandelt worden ist.Die meisten Beiträge dieses Sammelbandes gehen auf eine Tagung zurück, die die Herausgeberin und der Herausgeber in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen veranstaltet haben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Briefe, die ins Zuchthaus führten
6,90 € *
ggf. zzgl. Versand

George Orwell ließ grüßen 20. März 1959: Vor dem 1. Strafsenat des Bezirksgerichts Gera muß sich der neunzehnjährige Baldur Haase verantworten. Er ist angeklagt, die DDR durch "staatsgefährdende Propaganda und Hetze" angegriffen zu haben, indem er sich den Orwell-Roman "1984" aus Westdeutschland besorgte, ihn las und weiterverbreitete. Der Angeklagte wird zu drei Jahren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Zuvor muß er während seiner zehnwöchigen Untersuchungshaft fast täglich die Stasi-Verhöre erdulden. Eingesperrt in eine winzige Zelle ohne sanitäre Einrichtungen und eingeschüchtert durch Drohungen und psychischen Druck, unterschreibt Haase Wunsch-Geständnisse, die sein Strafmaß erheblich erhöhen werden. Haases Geschichte beginnt im Jahr 1948, als er mit Eltern und Schwester aus Böhmen nach Thüringen gelangt. Die Heimatvertriebenen bauen sich in der DDR eine neue Existenz auf. Seine Schulzeit empfindet er als freizügig, politischen Drill ist er gewöhnt. Doch zunehmend sieht er das DDR-Regime kritischer. Durch Besuche im Westen wird er in der Meinung bestärkt, der DDR-Staat kontrolliere und unterdrücke seine Bürger. Während seiner Lehrzeit als Offsetdrucker nimmt er an einem Deutschlandtreffen der Arbeiterjugend in Erfurt teil. Dabei lernt er einen Jugendlichen aus Duisburg kennen. Bald entsteht ein reger Briefwechsel. In seinen Briefen macht er kein Hehl aus seiner negativen Einstellung zur DDR. Er ahnt nicht, daß bereits sein gesamter Postverkehr überwacht wird. Noch weniger kann er sich vorstellen, daß sein Schwager ihn bespitzelt, und Berichte an die Stasi liefert. Der bleibt auch nicht verborgen, daß sich inzwischen Orwells Roman "1984" in seinem Besitz befindet. Beim Vergleich der realen DDR-Verhältnisse mit Orwells Schilderungen im Buch wird sich Haase immer mehr der Unfreiheit bewusst, in der er lebt. Das Buch wird sein Verhängnis, in der DDR ist es als staatsfeindliches Hetzwerk eingestuft. Inzwischen fühlt sich Baldur Haase als heimlicher Widerstandskämpfer. Als ihn die Ahnung beschleicht, er könnte überwacht werden, hält er sich mit kritischen Äußerungen in seinen Briefen zurück. Da ist es bereits zu spät, am 13. Januar 1959 wird er in Leipzig verhaftet. Erst im Zuchthaus Waldheim erfährt Haase von Mithäftlingen das ganze Ausmaß der Überwachung des DDR-Staates. Aufgrund von Bemühungen seiner Eltern wird Baldur Haase nach zwei Jahren vorzeitig entlassen. Er beginnt ein neues Leben, angepasst und psychisch gebrochen. Bis zum Mauerfall dient er dem Staat ergeben im Kulturbereich. Sachlich und selbstkritisch erzählt der Autor sein Schicksal, das hier stellvertretend für viele politisch Verfolgte des DDR-Regimes steht. Das Buch arbeitet ein dunkles Kapitel der Geschichte der DDR auf. Die Erinnerungen werden von vielen Fotos des Autors und von Stasi-Dokumenten aus seiner persönlichen Akte angereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Briefe, die ins Zuchthaus führten
7,10 € *
ggf. zzgl. Versand

George Orwell ließ grüßen 20. März 1959: Vor dem 1. Strafsenat des Bezirksgerichts Gera muß sich der neunzehnjährige Baldur Haase verantworten. Er ist angeklagt, die DDR durch "staatsgefährdende Propaganda und Hetze" angegriffen zu haben, indem er sich den Orwell-Roman "1984" aus Westdeutschland besorgte, ihn las und weiterverbreitete. Der Angeklagte wird zu drei Jahren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Zuvor muß er während seiner zehnwöchigen Untersuchungshaft fast täglich die Stasi-Verhöre erdulden. Eingesperrt in eine winzige Zelle ohne sanitäre Einrichtungen und eingeschüchtert durch Drohungen und psychischen Druck, unterschreibt Haase Wunsch-Geständnisse, die sein Strafmaß erheblich erhöhen werden. Haases Geschichte beginnt im Jahr 1948, als er mit Eltern und Schwester aus Böhmen nach Thüringen gelangt. Die Heimatvertriebenen bauen sich in der DDR eine neue Existenz auf. Seine Schulzeit empfindet er als freizügig, politischen Drill ist er gewöhnt. Doch zunehmend sieht er das DDR-Regime kritischer. Durch Besuche im Westen wird er in der Meinung bestärkt, der DDR-Staat kontrolliere und unterdrücke seine Bürger. Während seiner Lehrzeit als Offsetdrucker nimmt er an einem Deutschlandtreffen der Arbeiterjugend in Erfurt teil. Dabei lernt er einen Jugendlichen aus Duisburg kennen. Bald entsteht ein reger Briefwechsel. In seinen Briefen macht er kein Hehl aus seiner negativen Einstellung zur DDR. Er ahnt nicht, daß bereits sein gesamter Postverkehr überwacht wird. Noch weniger kann er sich vorstellen, daß sein Schwager ihn bespitzelt, und Berichte an die Stasi liefert. Der bleibt auch nicht verborgen, daß sich inzwischen Orwells Roman "1984" in seinem Besitz befindet. Beim Vergleich der realen DDR-Verhältnisse mit Orwells Schilderungen im Buch wird sich Haase immer mehr der Unfreiheit bewusst, in der er lebt. Das Buch wird sein Verhängnis, in der DDR ist es als staatsfeindliches Hetzwerk eingestuft. Inzwischen fühlt sich Baldur Haase als heimlicher Widerstandskämpfer. Als ihn die Ahnung beschleicht, er könnte überwacht werden, hält er sich mit kritischen Äußerungen in seinen Briefen zurück. Da ist es bereits zu spät, am 13. Januar 1959 wird er in Leipzig verhaftet. Erst im Zuchthaus Waldheim erfährt Haase von Mithäftlingen das ganze Ausmaß der Überwachung des DDR-Staates. Aufgrund von Bemühungen seiner Eltern wird Baldur Haase nach zwei Jahren vorzeitig entlassen. Er beginnt ein neues Leben, angepasst und psychisch gebrochen. Bis zum Mauerfall dient er dem Staat ergeben im Kulturbereich. Sachlich und selbstkritisch erzählt der Autor sein Schicksal, das hier stellvertretend für viele politisch Verfolgte des DDR-Regimes steht. Das Buch arbeitet ein dunkles Kapitel der Geschichte der DDR auf. Die Erinnerungen werden von vielen Fotos des Autors und von Stasi-Dokumenten aus seiner persönlichen Akte angereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Macht und Geschichte
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die hier dargelegten Recherchen zeigen, daß die Weltgeschichte als Kriegsgeschichte einem Masterplan der Illuminaten entspricht, die ein elementares Interesse an der Versklavung, Verarmung und Verelendung der Weltbevölkerung haben. Das Ziel der Eliten ist die totale charakterliche Destabilisierung der Menschen sowie die Vergiftung der zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Folge ist der Ruf nach einem starken Mann, und dieser soll die Weltdiktatur etablieren.Damit sich die One-World-Despoten der reptiloiden Agenda etablieren können, überziehen sie die Menschheit mit Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplementierung, Geldannulierung, Pauperisierung, Cyborgisierung, Dezimierung, Chaos, Anarchie, Sozialrevolten, Bürgerkriegen und Insolvenzen bis hin zum Staatsbankrott.Die reptiloid-hybride Agenda plant, zunehmend mehr Terroranschläge, Kriege und Katastrophen zu inszenieren, eine verheerende Wirtschaftskrise zu arrangieren, uns immer mehr autoritäre Gesetze aufzuzwingen und das Maßan Angst und Streß auf jede nur erdenkliche Weise zu erhöhen.Das Ziel der Archonten ist ein Planet mit einer deutlich reduzierten menschlichen Population. Die verbleibende Menschheit soll durch chemische und psychologische Programmierung sowie durch genetische Manipulation in geistige und emotionale Zombies verwandelt werden.Der geplante Superstaat unterm Diktat der USA soll mit denselben Mitteln geschaffen und regiert werden, wie der Staat in Orwells Roman 1984: primär mit ewigem Krieg, ewigem Terror, ewiger Überwachung, ewiger Propaganda und ewiger Spannung. Sekundär mit einer Verschärfung des Existenzkampfes, sozialer Verarmung, einem Newspeak, einem Doppeldenk (Gedankenkontrolle und Gedankenspaltung) und einer Trivialisierung von Kunst, Kultur und Nahrung.Geplant ist eine Welt aus virtuellen Personoiden innerhalb einer Gesellschaft, die von Robotern und transhumanistischer Technologie gesteuert wird, von Computersystemen, deren künstliche Intelligenz die Intelligenz dergesamten menschlichen Rasse (der geistig versklavten menschlichen Rasse) übertrifft. Der Mensch soll gemäß diesem Sklavenmodell der Agenda 21 durch eine kybernetische Kreatur ersetzt werden, die durch robotische Armeen aus Cyborgs beherrscht wird. Am Ende wären wir, wie von den archontischen Netzwerken geplant, allesamt versklavte Roboter.Ein Milliardenheer von rechtlosen und depersonalisierten Galeoten, den diabolischen Zielen und Interessen des "unsichtbaren Ungeheuers" wehrlos ausgeliefert - das ist das eigentliche und letzte Ziel der Neuen Weltordnung. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob sich die Menschheit eine derartige Entmündigung und Unterwerfung bieten läßt, oder ob es dagegen globale Revolten in bisher nicht gekannten Dimensionen geben wird.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot